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Aktuelle Projekte:
Regulierung Derivatehandel FinfraG
Die IMPLEMENTUS verantwortet beim Projekt einer Schweizer Großbank das Gesamt PMO für das Programm. Das Programm selber besteht aus 7 Ein­zelprojekten. Im Rahmen dieser Tätig­keit liegt ein besonderer Fokus auf dem Programmcontrolling. Dies gilt sowohl für Budgets, als auch für die inhaltliche Vollständigkeitskontrolle und Revisionssicherheit. ...
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Einführung Kernbanken-System
Einführung der Avaloq Banking Suite bei einer Deutschen Privatbank als neues Kernbanken-System und damit Ersatz der bisherigen bankfachlichen Anwendungslandschaft, verbunden mit einer umfassenden Geschäftsprozess, IT-Transformation und Datenmigration. ...
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TARGET2-Securities (T2S)
Mit TARGET2-Securities (T2S) harmonisiert die EZB die technische Infrastruktur für ein europäisches Wertpapiersettlement in Zentral­bank­geld. Die IMPLEMENTUS Unter­nehmens­beratung unterstützt den deutschen Zentralverwahrer bei der konzeptionellen Planung und Vorberei­tung des Communitiy Tests vor Anbindung des deutschen Marktes im September 2016. ...
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Die IMPLEMENTUS Unternehmensberatung GmbH ist ein im Bankenumfeld
etabliertes Beratungsunternehmen.

Die Skills unserer Berater sind
  • Prozessanalyse, -dokumentation mit anschließender Prozessoptimierung
  • Prozesskostenanalyse (KPI)
  • Migrationsprojekte
  • Projektmanagement
  • Outsourcing/Transaction Banking
  • Systemberatung

Die fachlichen Schwerpunkte liegen in den Bereichen
  • S.W.I.F.T.
  • WM Datenservice
  • Kapitalmaßnahmen
  • Fonds
  • Derivate



Firmen-News:

Management Summary – Projekt Whitepaper MIFID II

Die Finanzmarktrichtlinie MiFID II soll Anfang 2018 in Kraft treten und die alte MiFID Richtlinie ersetzen. Mit flankierenden Verordnungen und technischen Regulierungsstandards sollen die einzelnen Vorschriften konkretisiert und präzisiert werden. Dabei werden vor allem drei Ziele verfolgt:

  • Schaffung eines einheitlichen Rechtsrahmens innerhalb der Europäischen Gemeinschaft, um Aufsichtsarbitrage zu verhindern.

  • Harmonisierung und Stärkung des Anlegerschutzes durch eine Verbesserung der Transparenz bei komplexen Anlageprodukten (Vorgaben zum Basisinformationsblatt).

  • Eine Stärkung des Risikomanagements und Maßnahmen zur Vermeidung von Interessenskonflikten beim Vertrieb von strukturierten und verpackten Anlageprodukten an Kleinanleger.

Der Spielraum, den die Finanzbranche bei der Umsetzung einzelner Vorgaben hat, ist gering. Insbesondere die „Verordnung über Basisinformationsblätter für verpackte Anlageprodukte für Kleinanleger und Versicherungs­anlage­produkte” (PRIIP-Verordnung) und die ergänzenden delegierten Verordnungen enthalten genaue Rechenvorschriften für die Risikobewertung und die Darstellung von Szenario Analysen.

Ob die komplexen Rechenmethoden tatsächlich zu einer besseren Abschätzung des Risikos führen, darf indes bezweifelt werden. Wir haben anhand von zwei einfachen Beispielen versucht, die Unterschiede zwischen der Kalibrierung einer Wahrscheinlichkeitsverteilung mit Hilfe der Cornish-Fisher-Erweiterung und der Risikoabschätzung mittels klassischem Risikomaß Value at Risk herauszuarbeiten.

Hinweis: Das gesamte Whitepaper kann kostenfrei bestellt werden.
Anfrage bitte per Email an die info@implementus.de